Teams, Zoom, Meet und vor Ort
Aufgenommen wird der Ton an Ihrem Rechner. Welches Konferenzprogramm läuft, spielt keine Rolle.
SpeechToWork nimmt Ihre Besprechung auf und schreibt danach Transkript und Protokoll: Zusammenfassung, Entscheidungen, Aufgaben mit Verantwortlichen, offene Fragen. Alles entsteht auf Ihrem Rechner.

Die bekannten Protokoll-Assistenten treten Ihrem Meeting als Bot bei oder laden die Aufnahme auf ihre Server. Damit liegt das gesprochene Wort Ihrer Kundinnen, Bewerber und Kollegen bei einem Dienstleister, oft in den USA. Für Personalgespräche, Mandantentermine oder Preisverhandlungen ist das kaum zu rechtfertigen.
SpeechToWork braucht keinen Bot. Es nimmt an Ihrem Rechner zwei Spuren auf: Ihr Mikrofon und den Ton, der aus Teams, Zoom oder Meet kommt. Ausgewertet wird lokal.
In unserem Test war eine Minute Besprechung in rund neun Sekunden ausgewertet. Eine Stunde Meeting ist also in wenigen Minuten protokolliert.
Der Aufbau folgt dem, was in ein gutes Besprechungsprotokoll gehört. Wer lieber selbst mitschreibt, findet unsere kostenlose Protokoll-Vorlage für Word und PDF mit Beispiel und Anleitung.
Wie lange die Tonaufnahme aufbewahrt wird, legen Sie selbst fest. Transkript und Protokoll bleiben, auch wenn das Audio gelöscht ist.
Das nicht öffentlich gesprochene Wort ist in Deutschland geschützt (§ 201 StGB). Sie brauchen vor der Aufnahme die Zustimmung aller Teilnehmenden, unabhängig vom Werkzeug. SpeechToWork erinnert Sie vor jedem Start daran. Der Vorteil der lokalen Verarbeitung: Sie müssen niemandem erklären, bei welchem Anbieter die Aufnahme landet, denn sie landet bei keinem.
Wer KI im Betrieb einsetzt, hat seit Februar 2025 außerdem Pflichten aus der EU-KI-Verordnung, vor allem die Schulung der Mitarbeitenden. Für ein Protokollwerkzeug genügt in der Regel eine kurze, dokumentierte Einweisung.
Aufgenommen wird der Ton an Ihrem Rechner. Welches Konferenzprogramm läuft, spielt keine Rolle.
Das Protokoll trennt Entscheidungen von Aufgaben und nennt, wer was bis wann erledigt.
Am Abend fasst SpeechToWork Diktate und Meetings zu einem Tätigkeitsbericht zusammen.
Spracherkennung und Sprachmodell sind auf Ihrem Rechner installiert und rechnen dort. Was Sie diktieren, steht danach in Ihrem Programm und sonst nirgends. So funktioniert der Datenweg.
Audio und Text bleiben auf Ihrem Rechner. Es gibt keinen Server, der mithört, und keinen KI-Anbieter im Hintergrund.
Kein Dritter verarbeitet Ihre Diktate. Dafür brauchen Sie keinen AV-Vertrag und keine Prüfung von Drittlandtransfers.
Nach der Installation arbeitet SpeechToWork offline. Eine Verbindung braucht nur die Lizenzprüfung.
Ja. SpeechToWork nimmt den Ton auf, der an Ihrem Rechner aus Teams kommt, und zusätzlich Ihr Mikrofon. Ein Bot im Meeting oder eine Freigabe durch Ihre IT in Microsoft 365 ist nicht nötig. Dasselbe funktioniert mit Zoom, Google Meet und Webex.
Empfohlen, aber nicht zwingend. Mit Headset sind Ihre Stimme und die der anderen sauber getrennt. Ohne Headset hört Ihr Mikrofon die Lautsprecher mit. SpeechToWork erkennt das von selbst und rechnet den Ton der anderen aus Ihrer Spur heraus, damit nichts doppelt im Transkript steht.
Ihre eigene Stimme wird über das Mikrofon sicher erkannt. Die übrigen Teilnehmenden trennt ein Modell anhand der Stimmen und nummeriert sie als Sprecher 2, 3 und so weiter. Die Nummern ersetzen Sie im Transkript mit einem Klick durch Namen, und gemerkte Stimmen erkennt SpeechToWork im nächsten Meeting wieder. Bei ähnlichen Stimmen oder schlechter Tonqualität kann es zu Verwechslungen kommen, das Transkript bleibt trotzdem vollständig.
Nein. SpeechToWork bemerkt, wenn Teams, Zoom oder ein Meeting im Browser das Mikrofon nutzt, und bietet die Aufnahme an. Aufgenommen wird erst nach Ihrem Klick, und die Erkennung lässt sich abschalten. Von Hand starten können Sie jederzeit, auch für Besprechungen vor Ort.
Es gibt keine feste Grenze. Die Aufnahme wird laufend auf die Festplatte geschrieben, lange Transkripte verdichtet das Sprachmodell abschnittsweise und führt sie dann zu einem Protokoll zusammen.
Besprechungsprotokoll als Word und PDF, mit Anleitung und ausgefülltem Beispiel.
AnsehenVorlagen für Word und PDF, oder nach dem Telefonat frei sprechen und die Notiz schreiben lassen.
AnsehenText diktieren in Outlook, Word, Teams und jeder anderen Anwendung.
AnsehenAb 16 € netto pro Platz und Monat · 14 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten · Für Windows und Mac Preise vergleichen
Ein Klick, eine Datei, kein Formular. Sie installieren SpeechToWork und starten die Testphase direkt im Programm.
Windows: Version 1.0.0 · 87 MB · Windows 10/11 (64-bit), mind. 8 GB RAM und 10 GB frei
Mac: Version 1.0.0 · 87 MB · macOS 14 oder neuer, Apple-Chip (M1 oder neuer), mind. 8 GB RAM und 10 GB frei
SpeechToWork ist neu. Chrome, Edge und Windows SmartScreen vertrauen einer Datei erst, wenn sie schon oft heruntergeladen wurde. Bei einem neuen Programm melden sie deshalb „Verdächtiger Download“ oder „Der Computer wurde durch Windows geschützt“. Das ist eine Einschätzung nach Bekanntheit, kein Fund von Schadsoftware.
Das Setup ist digital signiert, Herausgeber ist Danilo à Tellinghusen. Prüfen können Sie das mit Rechtsklick auf die Datei, „Eigenschaften“, Reiter „Digitale Signaturen“. Die Mac-Version ist von Apple notarisiert.
Eine Datei für Windows oder Mac, direkt von unserem Server.
Unter Windows genügt ein Doppelklick, auf dem Mac ziehen Sie das Programm in den Ordner Programme. Administratorrechte brauchen Sie dafür nicht.
Beim ersten Start: Name und geschäftliche E-Mail eintragen, kein Zahlungsmittel.
Beim ersten Start lädt SpeechToWork einmalig die Sprachmodelle (4 bis 6 GB). Schon einen Lizenzschlüssel? Beim ersten Start eingeben. Was dabei übertragen wird, steht in der Datenschutzerklärung.