Teams, Zoom, Meet und vor Ort
Aufgenommen wird der Ton an Ihrem Rechner. Welches Konferenzprogramm läuft, spielt keine Rolle.
SpeechToWork nimmt Ihre Besprechung auf und schreibt danach Transkript und Protokoll: Zusammenfassung, Entscheidungen, Aufgaben mit Verantwortlichen, offene Fragen. Alles entsteht auf Ihrem Rechner.

Die bekannten Protokoll-Assistenten treten Ihrem Meeting als Bot bei oder laden die Aufnahme auf ihre Server. Damit liegt das gesprochene Wort Ihrer Kundinnen, Bewerber und Kollegen bei einem Dienstleister, oft in den USA. Für Personalgespräche, Mandantentermine oder Preisverhandlungen ist das kaum zu rechtfertigen.
SpeechToWork braucht keinen Bot. Es nimmt an Ihrem PC zwei Spuren auf: Ihr Mikrofon und den Ton, der aus Teams, Zoom oder Meet kommt. Ausgewertet wird lokal.
In unserem Test war eine Minute Besprechung in rund neun Sekunden ausgewertet. Eine Stunde Meeting ist also in wenigen Minuten protokolliert.
Das nicht öffentlich gesprochene Wort ist in Deutschland geschützt (§ 201 StGB). Sie brauchen vor der Aufnahme die Zustimmung aller Teilnehmenden, unabhängig vom Werkzeug. SpeechToWork erinnert Sie vor jedem Start daran. Der Vorteil der lokalen Verarbeitung: Sie müssen niemandem erklären, bei welchem Anbieter die Aufnahme landet, denn sie landet bei keinem.
Aufgenommen wird der Ton an Ihrem Rechner. Welches Konferenzprogramm läuft, spielt keine Rolle.
Das Protokoll trennt Entscheidungen von Aufgaben und nennt, wer was bis wann erledigt.
Am Abend fasst SpeechToWork Diktate und Meetings zu einem Tätigkeitsbericht zusammen.
Spracherkennung und Sprachmodell sind auf Ihrem PC installiert und rechnen dort. Was Sie diktieren, steht danach in Ihrem Programm und sonst nirgends. So funktioniert der Datenweg.
Audio und Text bleiben auf Ihrem Rechner. Es gibt keinen Server, der mithört, und keinen KI-Anbieter im Hintergrund.
Kein Dritter verarbeitet Ihre Diktate. Dafür brauchen Sie keinen AV-Vertrag und keine Prüfung von Drittlandtransfers.
Nach der Installation arbeitet SpeechToWork offline. Eine Verbindung braucht nur die Lizenzprüfung.
Ja. SpeechToWork nimmt den Ton auf, der an Ihrem PC aus Teams kommt, und zusätzlich Ihr Mikrofon. Ein Bot im Meeting oder eine Freigabe durch Ihre IT in Microsoft 365 ist nicht nötig. Dasselbe funktioniert mit Zoom, Google Meet und Webex.
Empfohlen, aber nicht zwingend. Mit Headset sind Ihre Stimme und die der anderen sauber getrennt. Ohne Headset hört Ihr Mikrofon die Lautsprecher mit. Dafür gibt es einen Schalter, der Ihre Spur stummschaltet, solange andere sprechen.
Ihre eigene Stimme wird über das Mikrofon sicher erkannt. Die übrigen Teilnehmenden trennt ein Modell anhand der Stimmen und nummeriert sie als Sprecher 2, 3 und so weiter. Bei ähnlichen Stimmen oder schlechter Tonqualität kann es zu Verwechslungen kommen, das Transkript bleibt trotzdem vollständig.
Es gibt keine feste Grenze. Die Aufnahme wird laufend auf die Festplatte geschrieben, lange Transkripte verdichtet das Sprachmodell abschnittsweise und führt sie dann zu einem Protokoll zusammen.
Sie bekommen den Download und einen Testzugang per E-Mail. Die Installation dauert wenige Minuten, danach arbeitet alles auf Ihrem Rechner.